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Wissenschaft

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Sollten Duracell NiMH-Batterien vollständig leer sein, bevor sie neu aufgeladen werden?

Duracell NiMH-Batterien leiden nicht unter dem sogenannten Memory Effekt und es ist okay, sie aufzuladen selbst wenn sie noch nicht vollständig leer sind. NiCad-Batterien haben den Memory Effekt, aber Duracell bietet keine NiCad-Batterien an.

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Was ist der Unterschied zwischen Alkaline und Lithium-Batterien?

Lithium und Alkaline verwenden verschiedene Chemikalien für eine maximale Leistung in unterschiedlichen Geräten. Leicht und kompakt finden Lithium-Batterien in spezifischen Formen in den unterschiedlichsten Geräten Anwendung.

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Was ist eine Alkaline-Batterie?

Duracell bereitete den Weg des elektrochemischen Alkaline Magnesium Dioxide-Systems vor beinahe 40 Jahren. In den 60er Jahren wurde dieses Batterie-System schnell zur beliebtesten Wahl aller Designer in dem immer weiter werdenden Feld der Unterhaltungselektronik. Alkaline oder Alkaline Magnesiumdioxid-Batterien haben viele Vorteile gegenüber Zink-Karbon Batterien, einschließlich der 10-fachen Ampere-Leistung bei gleichmäßig hoher Nutzung. Auch ist die Leistung bei geringen Temperaturen der von konventionellen Primärzellen mit wässrigem Elektrolyt. Weitere entscheidende Vorteile sind eine längere Lebensdauer bei Lagerung, bessere Auslaufresistenz, und eine bessere Leistung bei geringen Temperaturen. Ihr effektiverer Sicherheitssiegel bietet einen exzellenten Schutz gegen Auslaufen und Korrosion. Heute stellt Duracell zwei Alkaline-Batterien her: Ultra Power mit POWERCHECK und PlusPower.

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Was ist in einer Batterie?

Batterien mögen zwar klein sein, aber sie sind keineswegs einfach. Sie sind hochentwickelte elektrochemische Zellen. Chemische Energie wird mittels Redoxreaktion in elektrische Energie umgewandelt. Dieser Prozess findet zwischen den drei Hauptbestandteilen der Batterie statt: Anode, Kathode und Elektrolyte. Verschiedene Arten von Batterien verwenden unterschiedliche Materialien für diese Teile. Das Material für diese Teile wird abhängig davon gewählt, wie gut sie Elektronen abgeben oder anziehen, ein Vorgang der stattfinden muss um elektrischen Strom zu erzeugen. Die Anode ist oftmals ein Metall, die Kathode ein Metalloxid und die Elektrolyte eine Salzlösung, die den Ionenfluss ermöglicht.

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Was sind Anode, Kathode und Elektrolyte?

Das sind die wesentlichen Bestandteile der Batterie und wie in andere sind Alkaline-Batterien gilt: die Anode ist die negative Elektrode und besteht aus Zink. Die Kathode ist die positive Elektrode und besteht aus Magnesiumdioxid. Die Elektrolyte ist eine wässrige Lösung, die den Transport von Ionen zwischen den Elektroden ermöglicht und sie besteht aus Potassiumhydroxid.

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Was spricht für die Auswahl eines Duracell Ladegeräts?

Wenn Sie nicht die ganze Nacht langen warten wollen, bis Ihre Batterien wieder aufgeladen sind, sind Duracell Ladegeräte die perfekte Lösung für Sie. Duracell bietet vier verschiedene Modelle von Ladegeräten, jedes mit spezifischen Eigenschaften und Ladezeiten, um sicherzustellen, dass Sie das für Ihre Bedürfnisse geeignete Ladegerät finden: ’15 Min. Expert Charger“, „45 Min. Advanced Charger‘, ‚1 Std. Multi Charger‘ oder ‚Value Charger‘. Und weil die Geschwindigkeit des Ladegerätes von Bedeutung ist, laden die Duracell Ladegeräte schneller als das weltweit meistverkaufte Modell der Konkurrenz*. *Bei Verwendung von AA Batterien gleicher Kapazität. Basierend auf Nielsen Verkaufszahlen.

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Wer erfand die Batterie?

Im Jahr 1860 erfand Leclanche von Frankreich das, was der Vorreiter der heutigen weitverbreiteten Batterie ist – ZinkCarbon-Zellen. Die Anode war eine Stange aus einer Zink-Quecksilber-Legierung (Zink, die Anode in Volta’s ursprünglicher Zelle, stellte sich als das beste Metall für diesen Zweck heraus). Die Kathode war eine poröse Schale aus zerstoßenem Mangandioxid und etwas Carbon (Kohlenstoff). In diese Mischung wurde ein Carbonstab eingeführt als Stromabnehmer. Sowohl die Anode als auch die Kathodenschale wurden in eine Lösung aus Ammoniumchlorid getaucht, was als Elektrolyte fungierte. Das System nannte sich „Nasszelle“. Obwohl Leclanche’s Batterie robust und nicht teuer war, wurde sie letztendlich in den 80er Jahren durch die verbesserte „Trockenzelle“ ersetzt. Die Anode wurde das Zinkgefäß, das die Zelle enthielt, und das Elektrolyt wurde mehr eine Paste als eine Flüssigkeit – im Prinzip die Zink-Kohle-Zelle, die wir heute kennen.

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Kann man Akkus in jedem Gerät verwenden?

Sie können wiederaufladbare Rundzellen in absolut jedem Gerät verwenden, in dem Sie normalerweise eine Alkaline-Batterie verwenden würden, es sei denn der Hersteller gibt etwas anderes an. Es bestehen auch keine Beeinträchtigungen dadurch, dass Batterien einer anderen Marke wie die des Geräts verwendet werden. (Bitte beachten Sie, dass sich dies auf wiederaufladbare Rundzellen bezieht; die anders geformten Lithium-Batterien werden vom Hersteller oft in einer bestimmten Größe konzipiert und daher passen möglicherweise nur die Batterien des Herstellers).

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Halten alle Batterien gleich lang?

Nein, verschiedene Batterien verfügen über unterschiedliche Lebensdauer und Leistung, abhängig von der Art und Menge an Chemikalien, aus denen sie besteht. Man kann es mit dem Zubereiten einer Mahlzeit vergleichen: Verwendet man andere Zutaten oder Mengen, schmeckt das Gericht anders.

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Weshalb haben Batterien unterschiedliche Voltzahlen und Kapazitäten?

Verschiedene Geräte funktionieren mit unterschiedlichen Spannungen und Energiepegeln. Sie alle benötigen Batterien, die ihnen die notwendige Energieleistung bei einer minimalen Entladespannung liefern. Die Spannung einer bestimmten Batterie hängt ab von der Anzahl der einzelnen Zellen, die in Reihe geschaltet sind, und von ihrem elektrochemischen System. Zum Beispiel hat eine Lithium-Mangandioxid-Zelle eine Nennspannung von 3 V, eine Blei-Akkuzelle liefert 2V, während eine Alkaline-Mangan-Zelle eine Anfangsspannung von ca. 1,5 V hat.

Die Kapazität einer Batterie wird anhand der Menge an aktiven Bestandteilen berechnet, die in ihrem Gehäuse vorhanden sind. Die Nennkapazität kann irreführend sein, weil sie keinen Wert für die Fähigkeit einer Batterie angibt, Energie zu liefern.

Die tatsächlich gelieferte Kapazität hängt stark ab von:

  • Stromentnahmerate (Ladung)
  • Betriebstemperatur
  • Endspannung

Zum Beispiel liefert Ultra Power mehr Energie in leistungsfordernde Geräte als die üblichen Duracell-Batterien, während beide Produkte allerdings über ähnlich bemessene Kapazitäten verfügen.

  • Um ein bestimmtes elektrisches Gerät einwandfrei zu betreiben:
    Muss die Betriebsspannung der Batterie an die des Geräts angepasst werden
  • Muss die richtige Batteriegröße gewählt werden, um die gewünschte Betriebszeit für das Gerät zu liefern
  • Muss die Batterie die benötigte Energie liefern können
  • Muss der interne Widerstand der Batterie kleiner als der des Geräts sein
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Wie funktioniert eine Batterie?

Batterien wirken sehr einfach, aber die Bereitstellung von verpacktem Strom ist ein komplizierter elektrochemischer Prozess. Elektrischer Strom in der Form von Elektronen beginnt im externen Stromkreislauf zu fließen, wenn das Gerät – eine Glühbirne beispielsweise – eingeschaltet wird. Zu dem Zeitpunkt gibt das Anodenmaterial, Zink, in einem Prozess namens Oxidation zwei Elektronen pro Atom aus und es bleiben unstabile Zinkionen zurück. Nachdem die Elektronen ihrer Arbeit nachkommen und die Glühbirne zum Leuchten gebracht haben, kehren sie an der Kathode in die Zelle zurück, wo sie sich mit dem aktiven Material, Magnesiumdioxid, in einem Prozess namens Reduktion verbinden. Der kombinierte Prozess aus Oxidation und Reduktion könnte nicht funktionieren, wenn es in der Zelle keinen Weg gäbe, die Elektronen zurück zur Anode zu transportieren und so den externen Stromfluss ausgleichen würde. Dieser Prozess wird durch die Bewegung negativ geladener Hydroxidionen erreicht, die in der wässrigen Lösung namens Elektrolyte enthalten sind. Jedes Elektron, das in die Kathode gelangt, reagiert mit dem Magnesiumdioxid und bildet dabei MnOO-. Dann reagiert MnOO- mit dem Wasser aus der Elektrolyte. In dieser Reaktion spaltet sich das Wasser und es werden Hydroxidionen in der Elektrolyte freigesetzt als auch Hydrogenionen, die sich mit MnOO- verbinden so ass MnOOH entsteht. Der interne Kreislauf ist komplett wenn die Hydroxidionen, die in dieser Reaktion an der Kathode entstehen, in der Form ionischen Stroms zur Anode fließen. Dort verbinden sie sich mit unstabilen Zinkionen, die sich an der Anode gebildet haben, als die Elektronen ursprünglich in den externen Kreislauf entlassen wurden. Dadurch entsteht Zinkoxid und Wasser. Das schließt den Kreislauf (was nötig ist, um einen konstanten Fluss an Elektrizität zu haben) und Ihre Taschenlampe betreibt.

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